| Markenname: | JEFFER |
| Modellnummer: | Maßgeschneidert |
| MOQ: | 1 Satz |
| Preis: | USD1million |
| Lieferzeit: | 30 Tage nach Erhalt der Anzahlung |
| Zahlungsbedingungen: | L/C, T/T |
Porenbetonsteine (AAC) sind ein leichter, poröser, umweltfreundlicher Baustoff der neuen Generation. Im Vergleich zu herkömmlichen Baumaterialien bieten AAC-Steine eine bemerkenswerte Kombination von Vorteilen: geringe Schüttdichte, hohe Druckfestigkeit, überlegene Wärmedämmleistung, ausgezeichnete Haltbarkeit, hervorragende Bearbeitbarkeit (leicht zu sägen, hobeln, nageln und Befestigungen anzubringen) und hohe Effizienz im Bauwesen, die Bauzeitenpläne erheblich verkürzt. Basierend auf diesen Merkmalen eignen sich AAC-Steine besonders für Rahmenkonstruktionen, Hochhäuser, erdbebensichere Zonen und öffentliche/gewerbliche Gebäude mit strengen Anforderungen an Energieeinsparung und Wärmedämmung. Sie stellen ein ideales Füll- und Verkleidungsmaterial innerhalb moderner vorgefertigter Gebäudesysteme dar.
2. Rohstoffzusammensetzung und Versorgungssicherheit
Die für die Herstellung von AAC-Steinen benötigten Rohstoffe sind weit verbreitet und kostengünstig. Die meisten Materialien können lokal in der Nähe des Projektstandorts bezogen werden, was die Logistikkosten und die Risiken in der Lieferkette erheblich reduziert. Die wichtigsten Rohstoffe sind:
Flugasche oder Bodenasche (siliziumhaltige Materialien wie Kraftwerkskessel-Schlacke und industrielle Abfallrückstände);
Natürlicher Quarzsand (als ergänzender Siliziumbestandteil);
Branntkalk (liefert Kalziumkomponenten und unterstützt Gasbildungsreaktionen);
Normaler Portlandzement (wirkt als Bindemittel zur Regulierung der Grünlingsfestigkeit);
Gips (in geeigneten Mengen zugesetzt, um die Abbindezeit und die Produktleistung zu regulieren);
Aluminiumpulver/-paste (als gasbildendes Mittel zur Schaffung gleichmäßiger Porenstrukturen im Grünling).
Zusätzlich können die Rezepturpläne flexibel an die lokalen Ressourcen angepasst werden, um sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Versorgungssicherheit nach Inbetriebnahme der Produktionsanlage zu gewährleisten.
JEFFER bietet umfassende Anpassungsdienste für AAC-Anlagen in drei Kapazitätsstufen (klein, mittel und groß) an, um unterschiedlichen Investitionsbudgets und Marktnachfrageprofilen gerecht zu werden:
| Kapazitätsstufe | Jährliche Produktion (Kubikmeter) | Geeignete Anwendungen |
|---|---|---|
| Kleinproduktionsanlage | 20.000 - 50.000 | Regionale kleine/mittlere Baustoffunternehmen; Pilotproduktion in Schwellenländern |
| Mittelgroße Produktionsanlage | 50.000 - 100.000 | Provinzielle/regionale Baustoffversorgungszentren |
| Große Produktionsanlage | 100.000 - 400.000 | Große Baustoffkonzerne; exportorientierte Produktionsstätten |
Standard-Produktspezifikationen sind wie folgt:
Länge: 600 mm (Standardmodul);
Breite: 200 - 300 mm (einstellbar);
Dicke: 75 - 250 mm (einstellbar);
Dichteklassen: 500 kg/m3, 600 kg/m3, 700 kg/m3 (anpassbar gemäß den Anforderungen des Gebäude-Energieeffizienzdesigns).
Produktabmessungen und Dichteklassen können flexibel nach Kundenspezifikationen und lokalen Baustandards angepasst werden, um die vollständige Kompatibilität mit dem regulatorischen Rahmen des Zielmarktes zu gewährleisten.
F1: Was sind die Hauptvorteile von AAC-Steinen im Vergleich zu herkömmlichen Ziegeln?
A: AAC-Steine übertreffen herkömmliche Ziegel in mehrfacher Hinsicht: (1) Geringeres Gewicht, mit einer Schüttdichte von etwa einem Drittel der von Ziegeln, was die strukturelle Last und die Transportkosten erheblich reduziert; (2) Überlegene Wärmedämmung, da die geringe Wärmeleitfähigkeit die Energieeffizienz von Gebäuden erheblich verbessert; (3) Hohe Produktionseffizienz, da der Autoklavhärtungsprozess eine groß angelegte kontinuierliche Fertigung ermöglicht; (4) Umweltfreundlich, da industrielle Abfallrückstände (Flugasche, Schlacke) als Rohstoffe verwendet werden und Kreislaufwirtschaftsrichtlinien entsprechen; (5) Komfortable Bauweise, da die Steine vor Ort gesägt und gehobelt werden können und die Schneid- und Bearbeitungseffizienz die von herkömmlichen Ziegeln weit übertrifft.
F2: Umfasst das Angebot von JEFFER für AAC-Produktionsanlagen komplette Ausrüstungs- und Installationsdienstleistungen?
A: Ja. Wir bieten schlüsselfertige Komplettlösungen, die von vorläufigen Machbarkeitsstudien über die Entwicklung von Rohstoffrezepturen, die Gesamtplanung der Anlage, die Herstellung und Lieferung der kompletten Ausrüstung bis hin zur Überwachung der Installation und Inbetriebnahme, der Hochlaufphase der Probefertigung und der Schulung der Bediener reichen. Kunden müssen keine Ausrüstung von mehreren Lieferanten beziehen, da wir die vollständige Anlagenintegration übernehmen und die Gesamtleistung garantieren.
F3: Was sind die wichtigsten Versorgungs- und Energieanforderungen für den Betrieb einer AAC-Produktionsanlage?
A: Der normale Betrieb einer AAC-Produktionsanlage erfordert die folgenden grundlegenden Versorgungsleistungen: (1) Elektrische Energie, um Brech-, Mahl-, Misch-, Schneid- und Autoklavhärtungsanlagen anzutreiben; (2) Industrieller Dampf, für den Autoklavhärtungsprozess (kann durch kohlebefeuerte/gasbefeuerte/Biomasse-Kessel unterstützt werden); (3) Industrielles Wasser, für die Aufbereitung der Aufschlämmung und die Nachfüllung während der Härtung; (4) Druckluft, für pneumatische Steuerungssysteme und bestimmte Prozessschritte. Spezifische Verbrauchsangaben und detaillierte Versorgungslisten werden während der Machbarkeitsstudienphase basierend auf der ausgewählten Produktionskapazität präzise berechnet und bereitgestellt.
F4: Bietet JEFFER nach der Inbetriebnahme des Projekts weiterhin technischen Support und Ersatzteilversorgung an?
A: Absolut. Nach der Übergabe des Projekts bieten wir weiterhin langfristige technische Dienstleistungen an, einschließlich Fernfehlerdiagnose, regelmäßige Vor-Ort-Inspektionen, Empfehlungen zur Optimierung von Prozessparametern und die Lieferung von Original-OEM-Ersatzteilen. Unser Engagement besteht darin, sicherzustellen, dass die Produktionsanlagen unserer Kunden während ihres gesamten Lebenszyklus einen konsistenten, stabilen und effizienten Betrieb aufrechterhalten.